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Aufklärung zur Haltung und rassespezifische Eigenschaften 

 

Vor dem Kauf dieser toll aussehnenden Tiere sollte sich ein jeder fragen, ist dies das Richtige für mich und meine Familie. Zum einen sollte die Gesundheit im Vordergrund liegen.  Die Tiere sind sehr anfällig. Impfungen sind ein Muss. Der Chip und auch die Registrierung Ehrensache und Verantwortung unseren Tieren gegenüber, da diese ja schließlich mindestens 15 Jahre bei uns leben möchten.  Die beiden Rassen vereinen die Schönheit des Wilden Tieres mit dem Charakter eines Hauskätzchens. Jedoch ist Obacht geboten, sofern es um das Spielverhalten und die Aktivität geht. Zum einen sind diese Rassen nachtaktiv, zum anderen aber auch hochgradig agil und sprunggewaltig und sehr aktiv in Ausdauer und Spielverhalten. Unterschätzen Sie also nicht diese Katzenrassen. Eine ausgewogene Ernährung trägt zur dauerhaften Gesundheit bei und sollte auch ermöglicht werden.  Sie lernen ungehindert und wollen dies auch. Wer sich ein ruhiges Tier als Hausgenossen wünscht, sollte bitte von diesen Rassen Abstand nehmen. Die Lebenserwartung ist hoch und kaum ein Tier ist so unerbittlich treu wie diese Rassen. In den Generationen wo wir züchten, bedarf es wirklich sehr hoher Verantwortung vom Käufer und Ausdauer. Die Ehrlichkeit zu sich selbst, sollte niemals verloren gehen. Nehmen Sie an, was an Tipps und Ratschlägen Sie mitnehmen können, Sie werden es brauchen.  Ungern wollen wir unsere Tiere im Tierheim sehen, deshalb wird nur an ausgesuchte Liebhaber verkauft werden, nur kastriert abgegeben. Das Wachstum sowie der Charakter werden absolut nicht beeinflusst. Die Frühkastration wird Minimal invasiv  durchgeführt durch unseren Tierarzt. Wenn die Kontrolle durch ist, erfolgt die Abgabe (frühestens mit 16 Wochen). Dies sollte für den Käufer keine Ursache darstellen.  Die Tiere sind somit für das erste Lebensjahr vollständig abgesichert. Die weiteren Impfmaßnahmen sollten durch den neuen Besitzer erfolgen und selbstverständlich sein.

Warum die Abgabe nur in gesicherten Freilauf oder nur in Wohnungshaltung?  Die Jagdinstinkte sind nicht ohne. Der natürliche Lebensraum allerdings ist nicht unsere Heimat, auch wenn sich die Tiere anpassen.  Sie werden entweder zu Raubtieren welche kaum durch den Menschen zurück erobert werden können, sobald die Freiheit einmal genossen wurde oder aber sie selbst werden zu Beutetieren, weil sie die Jagd nicht für sich entdecken. So kann ein absolut durchtrainiertes Tier auch verhungern, da es sich nicht zu helfen weiß. Die äußere Gefahr ist ein sehr hohes Risiko für unsere Stubentiger. Der Verkehr auf den Straßen, Mitmenschen die das Eigentum sich einfach aneignen, Angst und Panik weil einmal Freiheit mit Eingesperrtsein nicht mehr kompatibel ist. Bitte lassen Sie sich auf ein Gespräch ein, und stellen Sie  Ihre Fragen offen. Nur so kann eine richtige Aufklärung und Akzeptanz beiderseits erfolgen. Lernen Sie Ihren Stubentiger zu verstehen, um die Harmonie zu gewährleisten. 

Diese Tiere sehen schön aus, aber sie sind nicht für jedermann gemacht.!